SINA HEISS
Theater. Regie.

The Bride Project, Freies Theater IBK 2016, Fotos: Daniel Jarosch

The Bride Project
ist ein internationales Theaterprojekt, das von Sina Heiss (A), Gabrielle Sinclair (USA) und Lisa Coinus (FRA) (Verein Lonesome George) im Winter 2014/15 ins Leben gerufen wurde. In experimenteller, prozessorientierter Arbeit wurde ein Theaterstück zum Thema "Frau Sein" entwickelt. Das Ensemble setzte wiederholt öffentliche Aktionen, um seine Arbeit mit dem Publikum zu teilen. Das Publikum wurde so Teil des Entstehungsprozesses, beeinflusste, trieb voran, veränderte...
The Bride Project tourte 2016 durch Österreich und wurde am Theater Phönix Linz, Kosmos Theater Wien und Freien Theater Innsbruck aufgeführt.

 

Internationale Kollaborationen:

Regie/Autoren Team/ Konzept/ Entwicklung: Sina Heiss (A) und Gabrielle Sinclair (USA)

Modedesign: Lisa Coinus (FRA)

Regieassistenz USA: Emily Delbridge

 

Österreich-Team:

Co-Produktion: Martyna Grydlik, Marlene Lettner

Projektionsdesign: Anna Haslehner, Bekky Hochreiter

Puppenbau: Schnitzschule Elbigenalp (Leitung: Horst Pali) - Melanie Klotz, Anna Maria Summa, Valerie Fricker

Kostüme: Christina Haslehner

Sound Design: Manuel Mitterhuber

Set Design: Wodo

Regieassistenzen: Katalin Fleck, Kathrin Ganglberger, Amanda Augustin

Dramaturgische Beratung: Julia Schuster, Anita Buchart

 

SchauspielerInnen Österreich:
Anna Anderluh, Manuela Bawart, Theresia Dückelmann, Martyna Grydlik, Virginia Guiterrez, Hannah Huemer

Marlene Lettner, Ulli Prammer, Theresa Recheis, Miranda Rumerstorfer, Gerlinde Roidinger, Isabel Yuri Shida

 

 

mehr zum Bride Project auf der Lonesome George Website

 

 

PRESSESTIMMEN

 

"Ich meine, eine solche Art der indirekt direkten Inszenierung erfordert einiges an

Feinfühligkeit und ziemlich vieles an Klugheit. Insofern und ohne hier allzu viel über den

Abend als Abend gesagt zu haben: Geht doch alle mal dahin! Das ist ein fabelhafter

Theaterabend mit gelungenen Übergängen von Szene zu Szene, mit doppelten und

dreifachen und vierfachen Böden, dabei einfach und zugänglich gestaltet."

 

Theresa Luise Grindlstrasser

Festivalblog, Love me Gender, Wien 2016

 

 

"Coole Bräute, die keine Ja-Sagerinnen mehr sein wollen (...) dargestellt in einem experimentellen Mix der Ausdrucksformen, mit Witz, Selbstironie, zart wie radikal."

 

Nora Bruckmüller, OÖN 2016

 

 

"Insgesamt schafft es das Kollektiv „Lonesome George“ mit den vielen, verschiedenen Elementen wie Tanz, Text, Puppen, Masken und Musik (Manuel Mitterhuber), die nach der Unterhaltungswelle noch klassisch wird, aber ein breites Publikum anzusprechen. Im ausverkauften Saal klatschen und jubeln Männer, Frauen, jüngere und ältere Menschen."

 

Katharina Wurtzer, subtext 2016